Nachhaltigkeit bei X-⁠Wood®

Nachhaltige Holzhallen.

Holz ist der Baustoff der Zukunft – nachwachsend, klimafreundlich und CO₂-bindend. X-⁠Wood® baut holzmengenneutral: Jeden Kubikmeter Holz, der in Ihrer Halle verbaut wird, pflanzen wir auf unsere Kosten neu an.

Holzmengenneutral gebaut
Klimaneutrales Unternehmen
Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft
Sonnenlicht im gewachsenen Nadelwald — Holz wächst nach und bindet CO₂
Nachwachsend. CO₂-bindend. Kreislauffähig.

Nachhaltiges Bauen
im Holzhallenbau.

Holzhallen-Projekt besprechen

Nachhaltiges Bauen bedeutet, mit möglichst wenig Energie und möglichst wenig Emissionen zu bauen – und mit Baustoffen, die nachwachsen. Holz erfüllt beides: Es wächst nach, seine Verarbeitung braucht deutlich weniger Energie als die von Beton oder Stahl, und es hält CO₂ über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes gebunden.

Mit unseren Holzkonstruktionen setzen wir bei X-⁠Wood® auf Langlebigkeit, Stabilität und höchste Effizienz. Unser Holz stammt ausschließlich aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und trägt aktiv zum Erhalt der globalen Ressourcen bei.

Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft
Jeder Kubikmeter neu angepflanzt
Kompensierte Geschäftsprozesse
Sichtbares Brettschichtholz-Tragwerk einer X-⁠Wood®-Halle mit Oberlichtband

Warum Holz?

Holz ist der Baustoff der Zukunft.

Im Vergleich zu energieintensiven Materialien wie Beton oder Stahl ist die Holzproduktion ressourcenschonend und energieeffizient. Zusätzlich speichert Holz während seiner gesamten Lebensdauer CO₂, was es zu einer idealen Wahl für nachhaltige Bauprojekte macht.

In Zahlen: Eine Holzhalle benötigt rund 0,115 m³ Holz je Quadratmeter Hallenfläche. Jeder verbaute Kubikmeter hält etwa 917 kg CO₂ gebunden — so lange, wie die Halle steht.

Warum nachhaltig?

Acht Vorteile von Holz im Hallenbau.

CO₂-Speicher

Holz bindet während seines Wachstums große Mengen CO₂ und trägt aktiv zum Klimaschutz bei.

Nachwachsender Rohstoff

Holz ist ein erneuerbarer Baustoff, der nachhaltig bewirtschaftet werden kann.

Energieeffiziente Herstellung

Die Produktion von Holz erfordert deutlich weniger Energie als die Herstellung von Beton oder Stahl.

Geringe Bauemissionen

Holzbauweisen verursachen weniger CO₂-Emissionen im Vergleich zu konventionellen Bauweisen.

Kreislauffähigkeit

Holz ist leicht recycelbar und unterstützt einen geschlossenen Materialkreislauf.

Nachhaltige Forstwirtschaft

Der Einsatz von zertifiziertem Holz gewährleistet den Schutz der Wälder und deren langfristigen Erhalt.

Flexibilität und Langlebigkeit

Holzhallen sind anpassungsfähig, leicht erweiterbar und langlebig.

Geringere Umweltbelastung

Holzbau reduziert den Bedarf an energieintensiven Baustoffen und minimiert die Umweltbelastung.

Sie planen eine neue Halle? Dann lassen Sie uns besprechen, was eine Holzkonstruktion für Ihr Vorhaben konkret bedeutet.

Projekt besprechen
Junge Sengon-Bäume auf einer Aufforstungsfläche — für jeden verbauten Kubikmeter Holz neu gepflanzt

Aufforstung als Klimaschutz

Wir bauen
holzmengenneutral

Seit 2019 arbeiten wir mit Fairventures Worldwide zusammen, einer Organisation, die sich für den Schutz und die Aufforstung von Regenwäldern einsetzt. Gemeinsam fördern wir in tropischen Regionen wie Indonesien die Aufforstung mit schnellwachsenden Baumarten wie Sengon.

Diese Bäume binden nicht nur große Mengen CO₂, sondern liefern auch wertvolles Holz und verbessern die Bodenqualität. Konkret wird die gesamte Menge an Holz, welche wir für unsere Hallen verbauen, in Zusammenarbeit mit der Organisation neu angepflanzt.

Holzhallen-Projekt besprechen
Das bedeutet, dass wir jeden verbauten Kubikmeter Ihrer Holzhalle auf unsere Kosten neu anpflanzen.
M. Schumacher
Michael Schumacher, Geschäftsführer von X-⁠Wood®

34.623

Bäume gepflanzt

seit 2019

11.541

m³ Holz verbaut

seit 2019

141.564

m² Hallen gebaut

seit 2015

Eine Kleinbäuerin bewässert Sengon-Setzlinge in einer Baumschule in Indonesien

Seit 2019

arbeitet X-⁠Wood® mit Fairventures Worldwide zusammen

Ganzheitliche Lösung

Ein ganzheitlicher Ansatz — ökologisch, sozial und wirtschaftlich.

Die Arbeit von Fairventures Worldwide basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet. Im Fokus steht die Zusammenarbeit mit lokalen Kleinbauern in den Tropen. Diese werden geschult, um die Prinzipien der Agroforstwirtschaft zu erlernen und nachhaltig anzuwenden.

Diese ganzheitliche Herangehensweise stellt sicher, dass die Aufforstung nicht nur die Wälder regeneriert, sondern auch die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort verbessert und langfristig eine nachhaltige Forstwirtschaft ermöglicht.

Wie Fairventures arbeitet

Wie die Aufforstung
abläuft.

  1. Setzlinge heranziehen

    In regionalen Baumschulen zieht Fairventures Setzlinge heran, darunter schnellwachsende und widerstandsfähige Baumarten wie Sengon.

  2. An Kleinbauern verteilen

    Die Setzlinge werden an lokale Kleinbauern verteilt, die sie auf ihren eigenen Flächen in Agroforstsystemen anpflanzen.

  3. Wissen vermitteln

    Praxisorientierte Workshops vermitteln den Bauern das Wissen und die Werkzeuge, ihre Flächen effizient und nachhaltig zu bewirtschaften.

  4. Wertschöpfung vor Ort aufbauen

    Die Bauern vermarkten nicht nur Holz, sondern auch Früchte und andere Zwischenprodukte. Eine eigens entwickelte App hilft ihnen, das Wachstum ihrer Bäume zu überwachen und Daten zu ihren Feldern zu erfassen — das schafft Effizienz und Transparenz.

In Europa wächst mehr Holz nach, als verbraucht wird.
In den Tropen ist es umgekehrt.

Regentropfen auf den Fiederblättern eines jungen Sengon-Baums

Warum Aufforstung im Regenwald?

Tropische Wälder binden CO₂ deutlich schneller.

Die Regenwälder zählen zu den artenreichsten und klimatisch bedeutendsten Ökosystemen der Erde, doch sie stehen durch Abholzung, Brandrodung und Monokulturen massiv unter Druck. Jedes Jahr gehen riesige Flächen verloren, was nicht nur zu einem enormen CO₂-Ausstoß führt, sondern auch die Biodiversität bedroht und die Lebensgrundlage vieler lokaler Gemeinschaften zerstört.

Durch gezielte Aufforstung in diesen Regionen können wir die Schäden nicht nur ausgleichen, sondern aktiv zum Schutz dieser einzigartigen Wälder beitragen. Tropische Wälder binden CO₂ deutlich schneller als Wälder in gemäßigten Zonen und spielen eine Schlüsselrolle bei der Regulierung des globalen Klimas.

Darüber hinaus stärken Aufforstungsprojekte vor Ort die Wirtschaft und bieten den lokalen Gemeinschaften Alternativen zu zerstörerischen Praktiken wie Brandrodung. Die Kombination aus Holzverwendung in Europa und Wiederaufforstung in den Regenwaldregionen schafft somit eine nachhaltige, globale Balance, die weit über regionale Maßnahmen hinausgeht.

Drei Bäume je Kubikmeter Holz

Sie werden Teil eines
gemeinnützigen
Aufforstungsprojektes.

Durch Ihre Zusammenarbeit mit dem klimaneutralen Unternehmen X-⁠Wood® werden Sie Teil eines gemeinnützigen Aufforstungsprojektes. Für jeden Kubikmeter Holz, der in Ihrer Halle verbaut wird, werden drei Bäume neu angepflanzt — auf unsere Kosten und als fester Bestandteil jedes Hallenprojekts.

Ein junger Mann hält einen Sengon-Setzling in der Hand

Ökologie-Rechner

Wie viel CO₂ bindet
Ihre Holzhalle?

Mit diesem Rechner können Sie die CO₂-Einsparungen durch den Bau einer Holzhalle mit X-⁠Wood® beispielhaft sichtbar machen. Ziehen Sie den Regler auf die Hallenfläche, die Sie planen.

Geplante Hallenfläche

5.000m²

1.000 m²15.000 m²
  1. 575,000m³

    Holz in der Konstruktion

  2. 527.275,00kg

    CO₂, im Bauwerk gebunden

  3. 1.725,00

    Bäume, die wir neu anpflanzen

Insgesamt gebundenes CO₂

1.054.550,00kg

Das verbaute Holz und die Bäume, die X-⁠Wood® dafür neu anpflanzt — zusammengerechnet.

Das entspricht

7.030.333,33km

mit dem Auto

2.775.131,58km

mit dem Flugzeug

75,44

Runden um den Globus

Rechengrößen: 0,115 m³ Holz je m² Hallenfläche; 917 kg gebundenes CO₂ je m³ Holz; 3 neu gepflanzte Bäume je m³ Holz; 0,15 kg CO₂ je Autokilometer; 0,38 kg CO₂ je Flugkilometer. Richtwerte für eine überschlägige Einordnung — die Holzmenge Ihrer Halle steht am Ende der Planung fest.

Sie wollen wissen, wie viel Holz Ihre Halle braucht? Dann lassen Sie uns Ihr Vorhaben durchgehen — die Menge steht am Ende der Planung fest, und mit ihr die Zahl der Bäume.

Projekt besprechen
Heller Innenraum einer X-⁠Wood®-Halle mit sichtbarer Holzdecke und Galerie

Klimaneutrales Unternehmen

Nachhaltigkeit endet nicht mit der Holzkonstruktion.

Um unseren Beitrag zum Klimaschutz zu erweitern, lassen wir unsere CO₂-Emissionen von Climate Extender berechnen. Sämtliche Emissionen unserer Geschäftsprozesse – von Energieverbrauch bis hin zum Fahrzeugausstoß – werden erfasst und durch zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert.

Damit sind wir als Unternehmen klimaneutral und setzen ein klares Zeichen für den Schutz unseres Planeten.

Häufige Fragen

Nachhaltiges Bauen mit Holz — kurz beantwortet.

Die Herstellung von Holz benötigt deutlich weniger Energie als die von Beton oder Stahl, und Holz ist der einzige dieser Baustoffe, der nachwächst.

Dazu kommt der entscheidende Unterschied: Während energieintensive Baustoffe bei der Produktion CO₂ freisetzen, bindet Holz während seines Wachstums CO₂ und hält es über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes gespeichert.

Als Richtwert benötigt eine Holzhalle rund 0,115 m³ Holz je Quadratmeter Hallenfläche, und jeder verbaute Kubikmeter hält etwa 917 kg CO₂ gebunden.

Eine Halle mit 1.000 m² Fläche enthält damit rund 115 m³ Holz und bindet etwa 105 Tonnen CO₂. Weil X-⁠Wood® die verbaute Holzmenge zusätzlich neu anpflanzen lässt, kommt über das Wachstum der neuen Bäume noch einmal dieselbe Menge hinzu.

Holzmengenneutral heißt, dass die gesamte Holzmenge, die X-⁠Wood® für eine Halle verbaut, wieder neu angepflanzt wird.

Gemeinsam mit Fairventures Worldwide pflanzen wir für jeden verbauten Kubikmeter drei Bäume – auf unsere Kosten und als fester Bestandteil jedes Hallenprojekts.

Unser Holz stammt ausschließlich aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Der Einsatz von zertifiziertem Holz gewährleistet den Schutz der Wälder und deren langfristigen Erhalt.

Holzhallen sind anpassungsfähig, leicht erweiterbar und langlebig. Entscheidend sind der konstruktive Holzschutz und eine Planung, die auf den späteren Einsatz der Halle ausgelegt ist.

Beides ist bei X-⁠Wood® Teil der Konstruktion: Die Holzkonstruktion wird passend zu Nutzung, Spannweite und Standort Ihrer Halle geplant.

Holz ist leicht recycelbar und unterstützt einen geschlossenen Materialkreislauf. Am Ende der Nutzungsdauer lassen sich die Bauteile weiterverwenden oder stofflich verwerten.

Für praktisch alle: Gewerbe- und Industriehallen, Lager- und Logistikhallen, Bürogebäude, Reithallen, Sport- und Freizeithallen sowie Sonderbauten.

Weite Spannweiten und stützenfreie Flächen sind mit Brettschichtholz ebenso möglich wie mit Stahl.

Ja. Sämtliche Emissionen unserer Geschäftsprozesse – von Energieverbrauch bis hin zum Fahrzeugausstoß – werden von Climate Extender erfasst und durch zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert.

  • Holz von Hier — Mitglied
  • Mitglied der DGNB — Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • Holzbaupreis NRW 2022
  • Fairventures Worldwide
  • Verband High-Tech Abbund im Zimmererhandwerk e.V.
  • Carbon Neutral Company
  • Ein Unternehmen aus Ostbelgien
  • Climate Extender
Blick von oben auf tausende Sengon-Setzlinge in einer BaumschuleX-⁠Wood® — So müssen Hallen sein

Ganzheitliche Nachhaltigkeit

Bauen und Klimaschutz,
die Hand in Hand gehen.

Unser Ansatz verbindet modernste Holzbautechnologien mit sozialer und ökologischer Verantwortung. Nachhaltige Holzhallen von X-⁠Wood® sind nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag zum globalen Klimaschutz.

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